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Konferenzbeitrag

Smartphones und Apps: Datenschutzrechtliche Risiken und deren Begrenzung

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Datum

2014

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Verlag

Gesellschaft für Informatik e.V.

Zusammenfassung

Smartphones finden heutzutage zunehmend Verbreitung, insbesondere die Zahl der heruntergeladenen zusätzlichen mobilen Anwendungen - sogenannte Apps - steigt stetig. Durch diese Entwicklung kommt es vermehrt zu Risiken für personenbezogene Daten der Smartphone-Nutzer, müssen diese im Rahmen der In- stallation von Apps oft in umfassende Zugriffsrechte einwilligen oder gänzlich auf die Anwendung verzichten. Dieses Alles-oder-nichts-Prinzip wird einem wirksamen Datenschutz nicht gerecht. Immer häufiger werden zudem in Tests Sicherheitsmängel bei Apps festgestellt. Im vorliegenden Beitrag werden deshalb zunächst die datenschutzrechtlichen Risiken für Smartphone-Nutzer dargestellt und sodann einige Möglichkeiten des verstärkten Selbstdatenschutzes, inklusive einer Bewertung ihrer rechtlichen Zulässigkeit, aufgezeigt. Vorgestellt werden hierzu drei Apps: der App Permission Watcher, SRT AppGuard, sowie XPrivacy. Der Fokus liegt vornehmlich auf den beiden Letzteren, die durch Modifikationen an datenschutzrechtlich bedenklichen Apps oder dem installierten Betriebssystem ein dynamisches Rechtemanagement herstellen. Wie derartige Modifikationen urheberrechtlich zu beurteilen sind, soll im Folgenden beleuchtet werden.

Beschreibung

Brummund, Anke (2014): Smartphones und Apps: Datenschutzrechtliche Risiken und deren Begrenzung. Informatik 2014. Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V.. PISSN: 1617-5468. ISBN: 978-3-88579-626-8. pp. 539-550. Stuttgart. 22.-26. September 2014

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