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Informationstechnologie – Frauenmacht oder weiblicher Widerstand?

dc.contributor.authorScheich, Elvira
dc.date.accessioned2020-05-08T09:05:22Z
dc.date.available2020-05-08T09:05:22Z
dc.date.issued1990
dc.description.abstractDer Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist gesetzt durch die zahlreichen Untersuchungen zur Verbindung von Technikentwicklung und Konzentration gesellschaftlicher Macht. Welche Rolle hierbei dem Geschlechterverhältnis zukommt und wie Technik zum Mittel der Herrschaftsausübung im Rahmen dieses gesellschaftlichen Verhältnisses gestaltet wird, das sind die Fragen der feministischen Naturwissenschafts- und Technikkritik. Die zwei grundlegenden Positionen gesellschaftskritischer Technikeinschätzung werden hier wiederholt und variiert. Und zwar sowohl die Idee der Herrschaft als Apriori des technischen Wissens als auch die Vorstellung einer eigentlich neutralen Technik, die jedoch im Sinne der Herrschaftsstabilisierung eingesetzt wird.de
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/32986
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofVol. 3, Rundbrief Sondernummer: Dokumentation der Tagung Frauenwelt Computerräume, 21.-24. September 1989 in Bremen
dc.relation.ispartofseriesFrauenarbeit und Informatik
dc.titleInformationstechnologie – Frauenmacht oder weiblicher Widerstand?de
dc.typeText/Journal Article
gi.citation.endPage62
gi.citation.startPage59
gi.conference.sessiontitleVorträge

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