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Wirtschaftsinformatik 55(3) - Juni 2013

Autor*innen mit den meisten Dokumenten  

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Neueste Veröffentlichungen

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    WI – Call for Papers Heft 5/2014
    (Wirtschaftsinformatik: Vol. 55, No. 3, 2013) Dhar, Vasant; Jarke, Matthias; Laartz, Jürgen
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    Who will lead and who will follow: Identifikation einflussreicher Nutzer in Online Social Networks
    (Wirtschaftsinformatik: Vol. 55, No. 3, 2013) Probst, Florian; Grosswiele, Laura; Pfleger, Regina
    Einhergehend mit dem explosionsartigen Wachstum des Phänomens Online Social Networks (OSN) hat die Identifikation einflussreicher Nutzer in OSN in den letzten Jahren erhebliche Aufmerksamkeit erfahren. Die Entwicklung geeigneter Ansätze zu deren Identifikation befindet sich jedoch noch in den Anfängen. Daher erfolgt mittels einer strukturierten Literaturrecherche eine umfassende Analyse und Synthese bisheriger Veröffentlichungen aus zwei Perspektiven: Aus einer Forschungsperspektive lässt sich feststellen, dass bestehende Ansätze meist auf der Vernetzung und Aktivität der Nutzer beruhen, jedoch kaum weitere Charakteristika einflussreicher Nutzer berücksichtigen. Darüber hinaus werden zwei zentrale Forschungsrichtungen vorgestellt. Es wird deutlich, dass die meisten marketingorientierten Beiträge auf Realweltdatensätze von OSN zurückgreifen, wohingegen technikorientierte Beiträge einen eher theoretischen Ansatz verfolgen und ihre Artefakte meist mittels formaler Beweise evaluieren. Es zeigt sich, dass eine engere Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsinformatik- und der Marketing-Community als heutzutage zu beobachten für beide Seiten vorteilhaft sein könnte. Im Hinblick auf die Praxisperspektive werden Ratschläge für die Identifikation einflussreicher Nutzer zusammengestellt. Die Autoren hoffen, dass die Ergebnisse zukünftige Forschungsarbeiten in diesem Feld anregen und als Orientierung dienen können.AbstractAlong with the explosive growth of the phenomenon Online Social Networks (OSN), identifying influential users in OSN has received a great deal of attention in recent years. However, the development of practical approaches for identifying them is still in its infancy. By means of a structured literature review, the authors analyze and synthesize the publications particularly from two perspectives. From a research perspective, they find that existing approaches mostly build on users’ connectivity and activity but hardly consider further characteristics of influential users. Moreover, they outline two major research streams. It becomes apparent that most marketing-oriented articles draw on real-world data of OSN, while more technology-oriented papers rather have a theoretical approach and mostly evaluate their artifacts by means of formal proofs. The authors find that a stronger collaboration between the scientific Business and Information Systems Engineering (BISE) and Marketing communities could be mutually beneficial. With respect to a practitioner’s perspective, they compile advice on the practical application of approaches for the identification of influential users. It is hoped that the results can stimulate and guide future research.
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    Codeshare-Allianzen bei Fluggesellschaften
    (Wirtschaftsinformatik: Vol. 55, No. 3, 2013) Gerlach, Max; Cleophas, Catherine; Kliewer, Natalia
    Der Beitrag stellt die Herausforderungen, die von Codeshare-Allianzen im Flugverkehr an analytische Informationssysteme gestellt werden, den potenziellen Gewinnen aus der Marketingperspektive gegenüber. Zunächst bewerten die Autoren dazu Codeshare-Allianzen als Werkzeug des Marketings auf Basis aktueller Forschungsliteratur. Anschließend werden die Herausforderungen, die sich durch derartige Allianzen für Steuerungs- und Planungssysteme von Fluggesellschaften ergeben, erläutert. In dieser Hinsicht sind insbesondere Revenue-Management-Systeme stark betroffen. Auf Basis einer Simulationsstudie werden potenzielle Schwächen des momentan in der Industrie verbreiteten dezentralen Revenue-Managements in Codeshare-Allianzen evaluiert. Ein Ergebnis ist, dass komplementäres Codesharing zu Verlusten von bis zu 1 % des Gesamtertrags führen kann. Diese treten nicht nur auf den unmittelbar betroffenen Strecken auf, sondern verteilen sich durch das gesamte Netz. Sie steigen mit der Nachfrage und dem Anteil der Codeshare-Nachfrage. Auch virtuelles Codesharing führt zu Verlusten von 0,3 % bis 1,5 %, abhängig von der Nachfragestruktur und dem Verhalten der vermarktenden Fluggesellschaft. Zum Abschluss geben die Autoren eine Reihe von Empfehlungen, die aus diesen Ergebnissen abgeleitet werden können.AbstractThe paper juxtaposes the challenges that airline codeshare alliances create for analytical information systems on the one hand and their motivation from a marketing perspective on the other. The authors review the state-of-the-art literature on potential marketing benefits and analyze the impact on airline planning systems. In this regard, revenue management systems are of particular interest. Based on a simulation study, the authors infer a severe impact of decentralized codeshare controls as currently widely implemented in the industry on revenue management performance. In the scenarios examined, complementary codesharing reduces alliance-wide revenues by up to 1 %. Losses increase when a carrier experiences high local demand or a high degree of codeshare demand, and disseminate over the whole network. Virtual codeshares also cause losses of 0.3 % to 1.5 % depending on the discount level offered by the marketing carrier and on the demand structure. Finally, the authors formulate a set of managerial implications based on these findings.
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    Nutzungsoffene Anwendungssoftware
    (Wirtschaftsinformatik: Vol. 55, No. 3, 2013) Richter, Alexander; Riemer, Kai
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    In eWOM We Trust
    (Wirtschaftsinformatik: Vol. 55, No. 3, 2013) Lis, Bettina
    Electronic Word-of-Mouth (eWOM) stellt ein bedeutsames Mittel der Marketingkommunikation dar. Dies liegt vor allem darin begründet, dass Konsumenten eWOM-Botschaften in Form von Online-Kundenrezensionen eine höhere Glaubwürdigkeit beimessen als kommerziell verbreiteten Werbebotschaften. Während die positive Wirkung der eWOM-Glaubwürdigkeit auf die eWOM-Adoption bereits hinreichend bestätigt werden konnte, ist wenig bekannt über die Determinanten der Glaubwürdigkeit. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es daher, wesentliche Determinanten der Glaubwürdigkeit von Onlinerezensionen aus Kundensicht zu identifizieren. Auf Grundlage der Dualen-Prozess-Theorie und der Source-Modelle werden Hypothesen zur Wirkung der einzelnen Einflussfaktoren abgeleitet und auf Basis einer Stichprobe von 634 Probanden anhand eines Strukturgleichungsmodells überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass die Expertise und die Vertrauenswürdigkeit des Senders sowie das aggregierte Rating die wahrgenommene Glaubwürdigkeit von Online-Kundenrezensionen positiv beeinflussen. Weiterhin wird deutlich, dass das Involvement die Stärke dieser Beziehung moderiert.AbstractElectronic Word-of-Mouth (eWOM) is an important factor in marketing communication. As more people use eWOM to assist them in making purchase decisions, the process by which they evaluate the credibility of these online recommendations becomes increasingly relevant. Although previous studies have recognized that credibility is one of the most important antecedents of eWOM adoption, little is known about the drivers of this credibility. Thus, this paper examines factors that influence the perceived credibility of consumer online recommendations. Drawing on dual process theory and source models, hypotheses were derived and tested with structural equation modeling on a basis of 643 consumers. Generally, the paper provides evidence that expertise, trustworthiness, and aggregate rating are the most significant factors of the perceived eWOM credibility. The study also demonstrates that involvement could moderate these relationships.
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    „Deal of the Day“-Plattformen: Was treibt die Kundenloyalität?
    (Wirtschaftsinformatik: Vol. 55, No. 3, 2013) Krasnova, Hanna; Veltri, Natasha F.; Spengler, Klaus; Günther, Oliver
    Die Beliebtheit von „Deal of the Day“ (DoD)-Plattformen ist rasant angestiegen, da sie Einsparungen für lokale Dienstleistungen, Produkte und Urlaube anbieten. Für Händler stellen diese Plattformen einen neuen Marketingkanal dar, um ihre Produkte und Services zu bewerben und neue Kunden zu gewinnen. Die Betreiber von DoD-Plattformen kämpfen jedoch um einen stabilen Marktanteil und Profitabilität, da Eintritts- und Wechselkosten gering sind. Um eine wettbewerbsfähige Marktposition zu halten, suchen DoD-Betreiber daher nach Wegen, um einen loyalen Kundenstamm aufzubauen. Jedoch gibt es bisher kaum Forschung, welche die Determinanten von Kundenloyalität in diesem neuen Kontext untersucht. Um diese Lücke zu füllen, nutzt diese Studie die Grounded-Theory-Methodologie, um ein konzeptionelles Modell der Kundenloyalität für DoD-Betreiber zu entwickeln. Im nächsten Schritt werden diese qualitativen Erkenntnisse erweitert und validiert unter Verwendung quantitativer Daten, die im Rahmen einer Umfrage unter 202 DoD-Nutzern erhoben wurden. Die Autoren haben herausgefunden, dass Kundenloyalität zu einem großen Teil von monetären Anreizen beeinflusst wird, welche jedoch untergraben werden, wenn die Begegnung mit dem Händler unter den Erwartungen bleibt. Zusätzlich stellen die Erweiterung des Anteils relevanter Deals für Kunden (d.h. das Signal-Rausch-Verhältnis) und die Verringerung des wahrgenommenen Risikos einer Transaktion eine Herausforderung dar. Neben ihrem theoretischen Wert bieten die Erkenntnisse praktische Einblicke darüber, wie die Kundenloyalität zu DoD-Betreibern verbessert werden kann.Abstract“Deal of the Day” (DoD) platforms have quickly become popular by offering savings on local services, products and vacations. For merchants, these platforms represent a new marketing channel to advertise their products and services and attract new customers. DoD platform providers, however, struggle to maintaining a stable market share and profitability, because entry and switching costs are low. To sustain a competitive market position, DoD providers are looking for ways to build a loyal customer base. However, research examining the determinants of user loyalty in this novel context is scarce. To fill this gap, this study employs Grounded Theory methodology to develop a conceptual model of customer loyalty to a DoD provider. In the next step, qualitative insights are enriched and validated using quantitative data obtained in a survey with 202 DoD users. We find that customer loyalty is in large part driven by monetary incentives, but can be eroded if impressions from merchant encounter are below expectations. In addition, enhancing the share of deals relevant for consumers, i.e. signal-to-noise ratio, and mitigating perceived risks of a transaction emerge as challenges. Beyond theoretical value, our results offer practical insights into how customer loyalty to a DoD provider can be promoted.
  • Zeitschriftenartikel
    Das Rezept für die perfekte Rezension?
    (Wirtschaftsinformatik: Vol. 55, No. 3, 2013) Scholz, Michael; Dorner, Verena
    Internethändler bieten ihren Kunden vermehrt die Möglichkeit, Online-Rezensionen zu erstellen. Diese reduzieren die Suchkosten anderer Kunden und erhöhen deren Verweildauer im E-Shop. Mittlerweile sind jedoch so viele Rezensionen verfügbar, dass das Auffinden von Produktinformationen und die Einschätzung der Produktqualität schwierig geworden sind. Abhilfe sollte die Bewertung der Nützlichkeit der Rezensionen durch Leser schaffen. Dieser Mechanismus hat jedoch zwei kritische Schwachstellen. Zum einen bleiben viele Rezensionen unbewertet, sodass sie bei einer Sortierung nach der Nützlichkeit herausfallen. Zum anderen gibt es keine Anhaltspunkte für Rezensenten, wie eine nützliche Rezension aussehen sollte. Zur Ableitung von Einflussfaktoren auf die Nützlichkeit von Produktrezensionen wird das Modell von Wang und Strong zur kontextabhängigen Beurteilung von Datenqualität adaptiert. Eine empirische Analyse von 27.104 Kundenrezensionen auf Amazon.com über sechs Produktkategorien zeigt, dass die Nützlichkeit einer Rezension nicht nur von ihren eigenen Attributen abhängt, sondern auch von kontextuellen Faktoren, die sich aus der Gesamtheit aller verfügbaren Rezensionen ergeben. Rezensionen für Erfahrungs- und Suchgüter unterscheiden sich systematisch voneinander. Das vorgeschlagene Modell erlaubt die Berechnung vorläufiger Nützlichkeitswerte für unbewertete Rezensionen und bildet die Basis für einen Kundenleitfaden zur Erstellung nützlicherer Rezensionen.AbstractOnline product reviews, originally intended to reduce consumers’ pre-purchase search and evaluation costs, have become so numerous that they are now themselves a source for information overload. To help consumers find high-quality reviews faster, review rankings based on consumers’ evaluations of their helpfulness were introduced. But many reviews are never evaluated and never ranked. Moreover, current helpfulness-based systems provide little or no advice to reviewers on how to write more helpful reviews. Average review quality and consumer search costs could be much improved if these issues were solved. This requires identifying the determinants of review helpfulness, which we carry out based on an adaption of Wang and Strong’s well-known data quality framework. Our empirical analysis shows that review helpfulness is influenced not only by single-review features but also by contextual factors expressing review value relative to all available reviews. Reviews for experiential goods differ systematically from reviews for utilitarian goods. Our findings, based on 27,104 reviews from Amazon.com across six product categories, form the basis for estimating preliminary helpfulness scores for unrated reviews and for developing interactive, personalized review writing support tools.
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    Wirtschaftsinformatik und Marketing
    (Wirtschaftsinformatik: Vol. 55, No. 3, 2013) Spann, Martin; Hinz, Oliver; Ramachandran, Vandana