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Gestaltung flexibler Benutzungsoberflächen in der Werkzeugmaschinendiagnose

dc.contributor.authorKonradt, Udo
dc.contributor.editorRödiger, Karl-Heinzde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:33:57Z
dc.date.available2017-11-22T13:33:57Z
dc.date.issued1993
dc.description.abstractDie flexible Gestaltung von Benutzungsoberflächen setzt voraus, daß Fachkompetenz, Erfahrungswissen, Denk- und Handlungsweisen des Nutzers beim Software-Entwurf berücksichtigt werden. Einen methodischen Zugang zur Bestimmung der Flexibilitätsanforderungen stellt die Handlungsregulationstheorie dar, die die kognitiven Regulationsvorgänge bei der Planung und Ausführung von Arbeitstätigkeiten betrachtet. Anhand von Strategien, die das generelle Vorgehen bei Arbeitstätigkeiten steuern, können Benutzergruppen mit spezifischen Interaktionsprofilen und Informationsbedürfnissen identifiziert werden. In der vorliegenden Untersuchung wurde der Einsatz von Strategien in der Störungsdiagnose an CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen in Abhängigkeit von Nutzer- und Aufgabenvariablen analysiert und daraus Flexibilitätsanforderungen an eine Benutzungsoberfläche für ein computergestütztes Entscheidungshilfesystem abgeleitet.de_DE
dc.identifier.isbn3-519-02680-5en_US
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6470
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '93: Von der Benutzungsoberfläche zur Arbeitsgestaltungde_DE
dc.titleGestaltung flexibler Benutzungsoberflächen in der Werkzeugmaschinendiagnosede_DE
dc.typeText/Conference Paperde_DE
gi.citation.endPage213
gi.citation.publisherPlaceStuttgartde_DE
gi.citation.startPage205de_DE
gi.document.qualityscanocrde_DE

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