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Informatik – ein Männerfach!?

dc.contributor.authorRipke, Marita
dc.contributor.authorSiegeris, Juliane
dc.date.accessioned2018-01-05T11:49:04Z
dc.date.available2018-01-05T11:49:04Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstractIn Deutschland gibt es nur wenige Informatikerinnen. Schon in der Schule wählen Mädchen IT-Kurse selten. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie liegen in gesellschaftlichen Stereotypisierungen und Rollenbildern, die eine traditionelle Verhaltenserwartung für die Geschlechter festlegen. Dabei schließt sich Informatik als technikorientiertes Fach und Frau-Sein in der Gesellschaft aus. Dies führt dazu, dass viele Mädchen Technik und Informatik als ,,unweiblich“ betrachten und technische Berufe oder Studiengänge ablehnen. Dabei schwingen eine antizipierte Benachteiligung aufgrund des Geschlechts und eine angenommene schlechte Vereinbarkeit mit einer späteren Familie mit. Mit dem Angebot eines reinen Frauenstudiengangs in Informatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin werden junge, an IT interessierte Frauen angesprochen, die keine Informatik-Vorkenntnisse haben. Dieser Ansatz verspricht, mehr Informatikerinnen auf den Arbeitsmarkt zu bringen.
dc.identifier.pissn1432-122X
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9383
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 35, No. 5
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleInformatik – ein Männerfach!?
dc.typeText/Journal Article
gi.citation.endPage338
gi.citation.publisherPlaceBerlin Heidelberg
gi.citation.startPage331

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