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Ermittlung von Verwundbarkeiten mit elektronischen Ködern

dc.contributor.authorDornseif, Maximillian
dc.contributor.authorGärtner, Felix C.
dc.contributor.authorHolz, Thorsten
dc.contributor.editorFlegel, Ulrich
dc.contributor.editorMeier, Michael
dc.date.accessioned2019-10-16T08:50:52Z
dc.date.available2019-10-16T08:50:52Z
dc.date.issued2004
dc.description.abstractAls elektronische Köder (honeypots) bezeichnet man Netzwerkressourcen, deren Wert darin besteht, angegriffen und kompromittiert zu werden. Oft sind dies Computer, die keine spezielle Aufgabe im Netzwerk haben, aber ansonsten nicht von regulären Rechnern zu unterscheiden sind. Köder können zu Köder-Netzwerken (honeynets) zusammengeschlossen werden. Sie sind mit spezieller Software ausgestattet, die die Forensik einer eingetretenen Schutzzielverletzung erleichtert. Durch die Vielfalt an mitgeschnittenen Daten kann man deutlich mehr über das Verhalten von An- greifern in Netzwerken lernen als mit herkömmlichen forensischen Methoden. Dieser Beitrag stellt die Philosophie der Köder-Netzwerke vor und beschreibt die ersten Erfahrungen, die mit einem solchen Netzwerk an der RWTH Aachen gemacht wurden.de
dc.identifier.isbn3-88579-375-X
dc.identifier.pissn1617-5468
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29211
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofDetection of intrusions and malware & vulnerability assessment, GI SIG SIDAR workshop, DIMVA 2004
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-46
dc.titleErmittlung von Verwundbarkeiten mit elektronischen Ködernde
dc.typeText/Conference Paper
gi.citation.endPage141
gi.citation.publisherPlaceBonn
gi.citation.startPage129
gi.conference.dateJuly 6-7, 2004
gi.conference.locationDortmund
gi.conference.sessiontitleRegular Research Papers

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