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Datengetriebene Programmsysteme

dc.contributor.authorDöbrich, Udo
dc.contributor.authorHeidel, Roland
dc.date.accessioned2018-01-05T11:49:30Z
dc.date.available2018-01-05T11:49:30Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstractInformationstechnische Systeme, z. B. automatisierungstechnische Anlagen, werden immer komplexer. In solch komplexen Installationen kooperiert eine große Zahl informationstechnischer Teilsysteme miteinander, deren Implementierungsmodelle völlig unterschiedlich sind. Auch wenn der Datenaustausch auf Basis genormter Protokolle erfolgt, ist die wichtigste Information, die Semantik der übertragenen Daten, oft nur unzureichend oder gar nicht bekannt. Selbst bei bekannter Semantik bleibt das Problem der zahlreichen und nicht unproblematischen Übersetzungen der Datensemantik in die jeweilige Semantik der Teilsysteme. Betrachtet man aber die übertragenen Daten genauer, stellt man fest, dass eigentlich Merkmale von Teilsystemen miteinander verbunden werden. Normt man die Semantik dieser Merkmale, entsteht ein homogenes System allein bezüglich dieser Merkmale (Merkmalsprinzip, engl. property principle, PP). Merkmale sind Daten, weswegen man die Perspektive vom reinen Codedesign deutlich stärker auf die Daten lenken muss. Kombiniert man das Merkmalsprinzip mit der bekannten Methodik zu Stammdatensätzen und führt einige informatische Methoden zusätzlich ein, so lässt sich im Idealfall das komplexe Beziehungsgeflecht auf 1 : 1-Beziehungen der Teilsysteme reduzieren.
dc.identifier.pissn1432-122X
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9411
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 35, No. 3
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleDatengetriebene Programmsysteme
dc.typeText/Journal Article
gi.citation.endPage203
gi.citation.publisherPlaceBerlin Heidelberg
gi.citation.startPage190

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