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Instant Messaging und Chat: einfach, bequem, aber heikel

dc.contributor.authorDisterer, Georg
dc.contributor.authorKnolmayer, Gerhard
dc.date.accessioned2018-01-16T09:20:42Z
dc.date.available2018-01-16T09:20:42Z
dc.date.issued2010
dc.description.abstractObwohl Instant Messaging und Chats in Unternehmen zunehmend für betriebliche Aufgaben eingesetzt werden, erfüllen diese Kommunikationsformen derzeit kaum Compliance-Anforderungen. In der inner- und überbetrieblichen Kommunikation nimmt der Anteil digital übertragener Mitteilungen kontinuierlich und schnell zu. Heute werden überwiegend E-Mails genutzt, um geschäftsrelevante Informationen auszutauschen. Jedoch kommen auch Instant Messaging (IM) und Chats — subsumiert unter dem Label „Web 2.0“ — zunehmend zum betrieblichen Einsatz. Und spätestens wenn Jugendliche, die diese Dienste heute zur privaten Kommunikation in erheblichem Umfang nutzen, in einigen Jahren in der Berufswelt Fuß gefasst haben, werden sie auch für ihre berufliche Kommunikation nicht darauf verzichten wollen.
dc.identifier.pissn1867-5913
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13220
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofWirtschaftsinformatik und Management: Vol. 2, No. 3
dc.relation.ispartofseriesWirtschaftsinformatik und Management
dc.titleInstant Messaging und Chat: einfach, bequem, aber heikel
dc.typeText/Journal Article
gi.citation.endPage42
gi.citation.startPage40

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