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Das „Soap Bubble Interface“ – eine ephemere Benutzungsschnittstelle

dc.contributor.authorDöring, Tanjade_DE
dc.contributor.authorSylvester, Axelde_DE
dc.contributor.authorSchmidt, Albrechtde_DE
dc.contributor.editorZiegler, Jürgende_DE
dc.contributor.editorSchmidt, Albrechtde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:44:22Z
dc.date.available2017-11-22T14:44:22Z
dc.date.issued2010
dc.description.abstractDieser Beitrag beschreibt das „Soap Bubble Interface“ und liefert hiermit ein Beispiel für die Verwendung ephemerer Materialien zur Gestaltung von User Interfaces für die Mensch-Computer-Interaktion. Die Elemente der Benutzungsschnittstelle sind einzelne vom Benutzer mit Hilfe einer Maschine auf einer Oberfläche erzeugte Seifenblasen. Der Benutzer kann mit einem Computer interagieren, indem er die Seifenblasen vorsichtig mit dem Finger oder durch Pusten bewegt. Position und Größe der Blasen werden vom Computer erkannt. Visuelles Feedback ist durch Illumination der wahlweise mit Rauch gefüllten Seifenblasen möglich. Die Installation wurde als eine konkrete Implementierung einer ephemeren Benutzungsschnittstelle entwickelt und dient der Exploration von Materialitätskonzepten für Tangible User Interfaces.de_DE
dc.identifier.isbn978-3-486-70408-2
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7115
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2010: Interaktive Kulturende_DE
dc.titleDas „Soap Bubble Interface“ – eine ephemere Benutzungsschnittstellede_DE
dc.typeText/Workshop Paperde_DE
gi.citation.endPage380
gi.citation.publisherPlaceMünchende_DE
gi.citation.startPage377de_DE
gi.document.qualitydigidocen_US

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Doering_Sylvester_Schmidt_2010.pdf
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