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dc.contributor.authorRoßnagel, Alexander
dc.date2002-02-01
dc.date.accessioned2018-01-05T20:02:22Z
dc.date.available2018-01-05T20:02:22Z
dc.date.issued2002
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/10298
dc.description.abstractDie Ergebnisse der Informatik beeinflussen die gesellschaftliche Entwicklung in hohem Maß. Die Informatik muss daher diese Wirkungen reflektieren und ihr Wirken an gesellschaftlichen Normen ausrichten. Ziele und Rahmen gewünschter Entwicklungen hat sich die Gesellschaft bewusst in Form der Verfassung gesetzt [1]. Doch liefert diese keine unumstrittenen Vorgaben. Vielmehr bieten verschiedene staatsphilosophische und verfassungstheoretische Haltungen unterschiedliche Orientierungen. Daher dürfen die allein staatsorientierten Ausführungen Fiedlers [2] an dieser Stelle nicht unwidersprochen bleiben, soll Informatikern keine einseitige Sicht der Rechtswissenschaft auf die Probleme von Recht, Staat und Demokratie im Cyberspace geboten werden.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 25, No. 1
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleFreiheit im Cyberspace
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages33-38
gi.identifier.doi10.1007/s002870100204


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