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dc.contributor.authorLadner, Andreas
dc.contributor.authorMeier, Andreas
dc.date2014-12-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:15:40Z
dc.date.available2018-01-16T12:15:40Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14042
dc.description.abstractDer Beitrag untersucht soziale und politische Aspekte digitaler politischer Partizipation. Einerseits müssen die Optionen für MyPolitics ausgeschöpft werden, indem Instrumente für elektronische Abstimmungen und Wahlen bereitgestellt werden. Andererseits sollte das Potenzial politischer Partizipation genutzt und Plattformen für OurPolitics gefördert werden. Solche Plattformen, ergänzt durch geeignete Matching-Verfahren, bringen Interessierte mit ähnlichen Anliegen zusammen und fördern politische Gestaltungskraft. Sie sind ein erster Schritt zum Public Memory einer digitalen Gesellschaft und bereichern nachfolgende Generationen mit ihrem Gedankengut.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 51, No. 6
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.subjectBürgerbeteiligung
dc.subjectDemokratie 3.0
dc.subjectDigitale Gesellschaft
dc.subjectElektronische Abstimmungen und Wahlen
dc.subjectPartizipation
dc.subjectPublic Memory
dc.subjectWahlhilfesysteme
dc.titleDigitale politische Partizipation – Spannungsfeld zwischen MyPolitics und OurPolitics
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages867-882
gi.identifier.doi10.1365/s40702-014-0084-2


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