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dc.contributor.authorSneed, Harry M.
dc.date2014-04-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:16:24Z
dc.date.available2018-01-16T12:16:24Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14105
dc.description.abstractDiesem Beitrag beschriebt, wie der Wert bestehender Informationssysteme durch Präventionsmaßnahmen und regelmäßige Sanierungen erhalten wird. Das Absinken der Qualität wird durch eine fortwährende Überwachung der Entwicklung und Wartung gebremst. Mindestens alle drei Monate wird die Qualität gemessen und das System nachgebessert. Sowohl die Architektur als auch der Code und die Anforderungsspezifikation werden analysiert und die Schwachstellen angezeigt. Nachbesserungen werden zum Teil automatisch und zum Teil manuell durchgeführt. Voraussetzung dafür ist ein Messsystem, welches die Größe, Komplexität und Qualität der Software misst und überprüft. Der Beitrag soll belegen, dass absinkende Qualität und steigende Komplexität kein unausweichliches Schicksal eines Informationssystems sind. Sie sind eher eine Frage der Investitionsbereitschaft.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 51, No. 2
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.subjectSoftware-Qualität
dc.subjectSoftware-Sanierung
dc.subjectSystem-Werterhaltung
dc.subjectTechnical Debt
dc.subjectWartbarkeit
dc.titleWerterhaltung konsolidierter Informationssysteme
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages175-187
gi.identifier.doi10.1365/s40702-014-0019-y


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