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dc.contributor.authorRiedl, René
dc.date2013-10-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:16:43Z
dc.date.available2018-01-16T12:16:43Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14133
dc.description.abstractWir alle profitieren vom IT-Einsatz (z.B. verbesserter Zugang zu Informationen, Produktivitätssteigerungen). Doch trotz vieler positiver Wirkungen kann die Mensch-Computer-Interaktion zu beträchtlichem Stress bei Benutzern führen. Diese Art von Stress wird als Technostress bezeichnet. Im Beitrag werden bedeutsame Grundlagen der Stressforschung sowie der menschlichen Stressphysiologie vorgestellt. Darauf aufbauend werden Befunde wissenschaftlicher Forschung aus verschiedenen Fachrichtungen dargeboten, die aufzeigen, dass die Mensch-Computer-Interaktion stressvoll sein kann. Es folgt eine Beschreibung von Bewältigungsstrategien, die einen wirksamen Beitrag zur Reduktion von Technostress leisten können. Sogenannte neuroadaptive Systeme könnten in Zukunft zur Reduktion von Technostress eingesetzt werden.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 50, No. 6
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleMensch-Computer-Interaktion und Stress
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages97-106
gi.identifier.doi10.1007/BF03342073


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