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dc.contributor.authorSchwierz, Andreas
dc.contributor.authorSeifert, Georg
dc.contributor.authorHiergeist, Sebastian
dc.contributor.editorDencker, Peter
dc.contributor.editorKlenk, Herbert
dc.contributor.editorKeller, Hubert B.
dc.contributor.editorPlödererder, Erhard
dc.date.accessioned2017-06-16T19:03:36Z
dc.date.available2017-06-16T19:03:36Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.isbn978-3-88579-663-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractDer nachfolgende Bericht geht auf die gemeinsamen Interessen von sicherheitskritischen Systemen aus der Luftfahrt- und der Automobilbranche ein. Hierbei wird dargelegt, dass die Software- Funktionalität stark von der eingesetzten Hardware abhängig ist und Auswirkungen auf die gewünschte Sicherheit hat. In diesem Bereich können beide Branchen voneinander profitieren. Die Luftfahrt hat historisch gesehen schon früh angefangen, systematisch funktionale Sicherheit zu standardisieren, wohingegen die Automobilbranche seit 2011 nachzieht und mit ihrer großen Marktmacht auf die Hardwarehersteller einwirken kann. Hieraus könnte auch die Luftfahrtindustrie ihren Nutzen ziehen.
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik, Bonn
dc.relation.ispartofAutomotive - Safety & Security 2017 - Sicherheit und Zuverlässigkeit für automobile Informationstechnik
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-269
dc.subjectLuftfahrt
dc.subjectAutomobil
dc.subjectFunktionale Sicherheit
dc.subjectEchtzeitsysteme
dc.subjectWCET
dc.subjectRedundanzsys- tem
dc.subjectInterferenz
dc.subjectZugriffskollisionen
dc.titleFunktionale Sicherheit in Automotive und Avionik: Ein Staffellauf
dc.typeText/Conference Paper
mci.reference.pages13-25
mci.conference.locationStuttgart
mci.conference.date30.-31. Mai 2017


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