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dc.contributor.authorGraef, Hans-Helmut
dc.contributor.authorWesemann-Ruzicka, Jutta
dc.date2010-04-01
dc.date.accessioned2018-01-16T12:20:53Z
dc.date.available2018-01-16T12:20:53Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn2198-2775
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14593
dc.description.abstractenIn Zeiten des Wandels, wirtschaftlicher Unsicherheit und scharfen Wettbewerbs stehen Unternehmen vor der Aufgabe, neue Wege zur Optimierung ihrer Logistiknetzwerke und ihrer Serviceprozesse zu gehen. Dabei setzen sie vermehrt auf sogenannte »Lean«-Initiativen, die als ein wesentliches Werkzeug das Kanban-Verfahren nutzen.Der Einsatz von Kanban mit RFID-Technologie ermöglicht eine weitere signifikante Verbesserung der Logistikprozesse durch Verbindung der physischen mit der digitalen Welt mittels zeitnaher, fehlerfreier und lückenloser Identifikation von Waren und Behältern entlang der gesamten Logistikkette. Dies trägt ganz entscheidend zur Kostensenkung, Ertragssteigerung und damit zu einer höheren Wettbewerbsfähigkeit bei.Dieser Artikel beschreibt, welchen Herausforderungen sich Unternehmen bei der Einführung von Kanban mit RFID stellen müssen und welche Softwaretechnologie die Prozesse unterstützt. Des Weiteren werden die Vorteile, die durch den Einsatz der RFID-Technologie entstehen, aufgezeigt und die Einsatzgebiete erläutert. Anhand von Kundenbeispielen von Daimler, Bosch und Hansgrohe werden die Herausforderungen, Einsatzgebiete sowie der erzielte Nutzen für die Kunden dargestellt.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 2
dc.relation.ispartofseriesHMD Praxis der Wirtschaftsinformatik
dc.titleKanban mit RFID
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages36-48
gi.identifier.doi10.1007/BF03340454


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