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dc.contributor.authorGabriel, Roland
dc.contributor.authorGersch, Martin
dc.contributor.authorWeber, Peter
dc.contributor.authorLe, Son
dc.contributor.editorSchwill, Andreas
dc.contributor.editorApostolopoulos, Nicolas
dc.date.accessioned2018-01-24T13:02:32Z
dc.date.available2018-01-24T13:02:32Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-88579-247-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/15048
dc.description.abstractWeb-based Trainings (WBTs) sind im Zuge der "E-Learning- Ernüchterung" zum Teil stark in die Kritik geraten. Andererseits stellen sie nach wie vor ein wichtiges Instrument zur Realisierung der erheblichen E-Learning- Potenziale dar, insbesondere wenn qualitativ hochwertige Lernmaterialien erwartet werden. Eine erfolgreiche Gestaltung, Produktion und Verwendung von WBTs ist jedoch mit zahlreichen Herausforderungen verbunden, von denen sich die nachfolgend adressierten Punkte den Kategorien Qualität/Unsicherheit, Flexibilität und Fixkostenintensität/'First Copy Costs' zuordnen lassen. Mit dem sog. Kernaussagenansatz sowie Vorschlägen zur Integration von Personenmarken und zum Aufbau einer Barterplattform werden im vorliegenden Beitrag drei konzeptionelle Ansätze thematisiert, die diese zentralen Herausforderungen unmittelbar aufnehmen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofDeLFI 2009 - 7. Tagung der Fachgruppe E-Learning der Gesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-153
dc.titleDas Ende der WBTs? Kernaussagenansatz, Personenmarken und Bartermodelle als konzeptionelle Antworten auf zentrale Herausforderungende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages19-30
mci.conference.locationBerlin
mci.conference.date14.-17. September 2009


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