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dc.contributor.authorCadoni, Isabella
dc.contributor.authorBomsdorf, Birgit
dc.contributor.editorDachselt, Raimund
dc.contributor.editorWeber, Gerhard
dc.date.accessioned2018-07-09T08:40:23Z
dc.date.available2018-07-09T08:40:23Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16663
dc.description.abstractIn der benutzerzentrierten Ermittlung von 3D Gesten werden potentielle Benutzer gebeten, aus ihrer Sicht passende Gesten für die Interaktion vorzuschlagen. Häufig orientieren sich diese an den mentalen Modellen der Nutzer. In studentischen Arbeiten zur Entwicklung von Anwendungen mit 3D Gesteninteraktionen sind die Studierenden in einer ähnlichen Situation, indem sie aus ihrer Sicht gebrauchstaugliche Gesten vorschlagen. Aufgrund dieser Ähnlichkeit wurden deren Arbeiten untersucht, um Gesten für typische Interaktionsaufgaben zu finden. Die Gestenvorschläge orientieren sich häufig an bekannte Touch- oder Alltagsgesten. Es zeigte sich jedoch, dass die Übertragung bekannter Gesten auf 3D Gesten nicht direkt erfolgen kann. Beispielsweise wurden intuitive Gesten oft aufgrund anderer Kriterien negativ bewertet.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2018 - Tagungsband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectbenutzerzentriertes Gestendesign
dc.subject3D Gesten
dc.subjectGestenstudie
dc.titleMögliche Fallen bei der benutzerzentrierten Ermittlung von 3D Gestende
dc.typeText/Conference Poster
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleKurzbeiträge
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date2.-5. September 2018
dc.identifier.doi10.18420/muc2018-mci-0444


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