Show simple item record

dc.contributor.authorGrieger, Marvin
dc.contributor.authorSauer, Stefan
dc.contributor.editorWagner, Stefan
dc.contributor.editorLichter, Horst
dc.date.accessioned2018-10-24T10:00:00Z
dc.date.available2018-10-24T10:00:00Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.isbn978-3-88579-609-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/17365
dc.description.abstractSoftwaresysteme müssen auf Grund sich ändernder Anforderungen fortwährend gepflegt und weiterentwickelt werden. Eine Migration in eine neue Umgebung, die auf modernen Softwaretechnologien basiert, ist oftmals der einzigige Ausweg, die neuen Anfoderungen vollständig zu erfüllen. Viele Unternehmen versuchen dennoch, eine Migration zu vermeiden, da sie mit einem hohen wirtschaftlichen Investment und Risiko verbunden ist. Dies ist insbesondere bedingt durch die fehlende Werkzeugunterstützung in der Durchführung der Migration. In diesem Beitrag beschreiben wir diesbezüglich ein konkretes Fallbeispiel aus der Praxis. Darauf aufbauend entwickeln wir einen Migrationsprozess, der durch die Nutzung von Semi-Automatismen basierend auf der Formalisierung und Wiederverwendung des in der MIgration entstehenden Wisens in Form von Modellen und Transformationen gekennzeichnet ist.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2013 - Workshopband
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-215
dc.titleWiederverwendbarkeit von Migrationswissen durch Techniken der modellgetriebenen Softwareentwicklungde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages189-200
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationAachen
mci.conference.date26. Februar-1. März 2013


Files in this item

Thumbnail

Show simple item record