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dc.contributor.authorLaschke, Matthias
dc.contributor.authorHassenzahl, Marc
dc.contributor.authorMehnert, Kurt
dc.contributor.editorZiegler, Jürgen
dc.date.accessioned2017-06-22T19:28:39Z
dc.date.available2017-06-22T19:28:39Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn1618-162X
dc.description.abstractWenn zwei Jungen sich raufen, bedeutet das nicht gleich, dass sie Streit haben oder sich nicht mögen. Häufig bedeutet es sogar genau das Gegenteil sich kabbeln wird dann zum Ausdruck von Verbundenheit und Nähe. Die vorliegende Arbeit präsentiert ein Konzept zur technologischen Vermittlung des Kabbelns bei Jungen im Alter von 10 bis 14. Am Beispiel dieser Fallstudie wird ein erlebnisorientierter Ansatz zur Gestaltung von Kommunikationstechnologien vorgestellt, bei dem zugrunde liegende menschlichen Bedürfnisse, entsprechende Gefühle und bedeutungsvolle Erlebnisse und nicht Aufgaben oder Technologie im Fokus stehen.de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 9, No. 2
dc.titleWahre Männer müssen raufen: Das Gestalten von technologievermittelten Verbundenheitserlebnissende
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages59-63
mci.conference.sessiontitleresearch-article
gi.identifier.doi10.1524/icom.2010.0025


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