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dc.contributor.authorMeixner, Gerrit
dc.contributor.authorWicht, Andreas
dc.contributor.authorKlein, Ulrike
dc.contributor.editorZiegler, Jürgen
dc.date.accessioned2017-06-22T19:29:03Z
dc.date.available2017-06-22T19:29:03Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn1618-162X
dc.description.abstractIm Rahmen einer mehrjährigen Zusammenarbeit zwischen der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) wurde die Situation aktueller medizinischer Softwaresysteme analysiert. Während eines ersten Projektes wurde gemeinsam ein Prototyp eines nutzerzentrierten Softwaresystems für die allogene Stammzelltransplantation entwickelt. Ein darauf aufbauendes zweites Projekt führte eine Befragung unter dem medizinischen Personal zum Stellenwert von IT-Anwendungen im klinischen Alltag durch und analysierte die Situation aktueller medizinischer Softwaresysteme. Neben der Vorstellung der Umfrageergebnisse und Ergebnisse des Demonstrators wird in diesem Beitrag die Frage diskutiert, ob aktuelle medizinische Softwaresysteme die Nutzer genügend bei deren täglichen Arbeit unterstützen, oder ob die Softwaresysteme nur funktionsorientiert und an der Wirklichkeit vorbei entwickelt werden.de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 9, No. 3
dc.titleAuf dem Weg zu nutzerzentrierten klinischen Informationssystemende
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages49-53
mci.conference.sessiontitleresearch-article
gi.identifier.doi10.1524/icom.2010.0031


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