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dc.contributor.authorHeckner, Markus
dc.contributor.authorSchneidermeier, Tim
dc.contributor.authorHastreiter, Isabella
dc.contributor.authorWolff, Christian
dc.contributor.editorZiegler, Jürgen
dc.date.accessioned2017-06-22T19:30:52Z
dc.date.available2017-06-22T19:30:52Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.issn1618-162X
dc.description.abstractInnerbetriebliche Software entwickelt sich häufig über Jahre hinweg inkrementell weiter, sammelt so Schritt für Schritt Funktionen an und verliert an Übersichtlichkeit. Soll diese Software hinsichtlich ihrer Gebrauchstauglichkeit optimiert werden, müssen aus Sicht eines externen Usability-Beraters zunächst die Domäne des Kunden verstanden und die Arbeitsprozesse analysiert werden. In der Analyse muss insbesondere der Umgang unterschiedlicher Nutzergruppen mit der Software berücksichtigt werden, um fundierte Neuvorschläge in einem Redesign erarbeiten zu können. In diesem Erfahrungsbericht beschreiben wir anhand eines konkreten Praxisbeispiels Eigenschaften von Nutzergruppen und deren Einfluss auf die Analyse, und warum es nicht reicht, die Nutzer “einfach mal zu fragen, wie sie die Software denn finden”.de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
dc.relation.ispartofi-com: Vol. 11, No. 3
dc.subjectUsability Consulting
dc.subjectUsability Reengineering
dc.subjectContextual Inquiry
dc.titleDer Newbie, der Fortgeschrittene und der Power-User. Warum es nicht reicht, “einfach mal die Nutzer zu fragen”de
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleresearch-article
gi.identifier.doi10.1524/icom.2012.0038


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