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dc.contributor.authorBöttcher, Martin
dc.contributor.authorBecker, Michael
dc.contributor.authorKlingner, Stephan
dc.contributor.editorHeiß, Hans-Ulrich
dc.contributor.editorPepper, Peter
dc.contributor.editorSchlingloff, Holger
dc.contributor.editorSchneider, Jörg
dc.date.accessioned2018-11-27T10:00:36Z
dc.date.available2018-11-27T10:00:36Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-88579-286-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18878
dc.description.abstractDie Dienstleistungswirtschaft ist zunehmend geprägt von dem Wunsch kundenindividuelle Lösungen bei gleichzeitiger Standardisierung der angebotenen Leistung zu ermöglichen. Ein hierfür geeigneter Ansatz ist die Modularisierung von Dienstleistungen. Abgeschlossene Dienstleistungskomponenten, welche für sich hochstandardisiert sein können, werden von Kunden zu einem individuellen Gesamtangebot zusammengesetzt. Um dies zu ermöglichen, bedarf es der Spezifikation von Dienstleistungskomponenten, der Definition ihrer Zusammenstellung sowie der Festlegung konfigurationsspezifischer Restriktionen und Regeln. Im vorliegenden Beitrag wird ein Metamodell vorgestellt, welches die Definition von Dienstleistungskomponenten, deren hierarchischen Abhängigkeiten und weiterer Konfigurationsregeln ermöglicht. Darauf aufbauend lassen sich kundenseitig individuelle Konfigurationen vornehmen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-192
dc.titleDienstleistungsmodularisierung zur kundenindividuellen Konfigurationde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages171-171
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBerlin
mci.conference.date4.-7. Oktober 2011


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