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dc.contributor.authorMayr, Heinrich C.
dc.contributor.editorPietsch, Wolfram
dc.contributor.editorKrams, Benedikt
dc.date.accessioned2019-01-17T13:38:58Z
dc.date.available2019-01-17T13:38:58Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-88579-272-7
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19836
dc.description.abstractDie wachsende Autonomie der Universitäten, d.h. ihrem Wandel von Dienststellen zu selbstständigen Körperschaften, verlangt vom Universitätsmanagement naturgemäß zunehmend unternehmerisches Denken und Handeln. Dementsprechend wächst auch die strategische Bedeutung einer integrierten IT-Führung aller Universitätsprozesse, also der universitären Geschäftsprozesse. Typischerweise ist dabei die Landschaft der eingesetzten Informations-, Softwareund Data Warehouse-Systeme aber nicht homogen, sondern sie ist meist ein Mix aus Eigenentwicklungen und mehr oder weniger gut aufeinander abgestimmten Standardprodukten. Der Weg zu einem Management-Informationssystem, das allen Bedürfnissen einer flexibel agierenden Universitätsleitung gerecht werden könnte, ist noch weit. Dies wohl auch deshalb, weil die mit der Autonomie verbundene Profilentwicklung zu einer stärkeren Spezialisierung, also dem Gegenteil einer Standardisierung universitärer Abläufe geführt hat. Davon unberührt gelten aber Forschung, Lehre und Weiterbildung nach wie vor als die Kernprozesse einer Universität, auf deren bestmögliche Unterstützung die Universitäts-Organisation und alle anderen Universitätsprozesse auszurichten sind. Die Alpen-Adria-Universität (AAU) setzt dabei auf Selbstorganisation und Selbstbedienung der Lehrenden, Forschenden und Lernenden. D.h. der klassische „Schalter“ ist out, alle Serviceprozesse werden auf Studierende bzw. MitarbeiterInnen und deren jeweilige Kontexte zugeschnitten. Dazu gehört die Gewährleistung der Barrierefreiheit für Menschen mit Beeinträchtigungen in gleicher Weise wie die Gestaltung ortsabhängiger Services bzw. die Integration spezifischer Infrastrukturen. Der Beitrag gibt einen Überblick, welche dieser Services wie realisiert und integriert werden, und wo Ansätze zum Übergang von der Projekt- zur Produktentwicklung bestehen. Etwas detaillierter wird dabei auf das derzeit in Ausrollung befindliche Vollkostenrechnungssystem der AAU eingegangen, welches dem Universitätsmanagement künftig weitestgehende Kostentransparenz und damit bessere Entscheidungsgrundlagen bieten wird.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofVom Projekt zum Produkt. Fachtagung des GI-Fachausschusses Management der Anwendungsentwicklung und -wartung im Fachbereich Wirtschaftsinformatik (WI-MAW), Aachen, 2010
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-178
dc.titleSoftware-Integration im „Unternehmen“ Universität: von den Kernprozessen bis zum Controllingde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages27-27
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationAachen
mci.conference.date01.-03. Dezember 2010


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