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dc.contributor.authorGerber, Nina
dc.contributor.editorPrinz, Wolfgang
dc.contributor.editorBorchers, Jan
dc.contributor.editorJarke, Matthias
dc.date.accessioned2017-06-17T20:14:11Z
dc.date.available2017-06-17T20:14:11Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/198
dc.description.abstractDie Erfassung von User Experience über physiologische Signale wie elektrodermale Aktivität oder Herzfrequenz könnte eine wertvolle Ergänzung zu subjektiven Messverfahren darstellen. In der vorliegenden Studie wurde daher erstmals anhand einer größeren Stichprobe (N=42) untersucht, ob sich ein systematischer Zusammenhang zwischen verschiedenen Komponenten der User Experience bei der Interaktion mit einem Videospiel und elektrodermaler Aktivität, Aktivität der Gesichtsmuskulatur, Herzfrequenz, Herzratenvariabilität, Atemfrequenz sowie Konzentration des Antikörpers IgA im Speichel feststellen lässt. Für das gemeinsame Spiel mit einer befreundeten Person konnte dabei kein einheitliches Muster identifiziert werden, was sich vermutlich auf soziale Störfaktoren zurückführen lässt. Für das Spiel alleine zeigte sich jedoch ein ansatzweise konsistenter Zusammenhang zwischen Valenz und elektrodermaler Aktivität sowie Herz- und Atemfrequenz.
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2016 - Tagungsband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectUser Experience Evaluation
dc.subjectPhysiologie
dc.subjectphysiological computing
dc.subjectEmotionen
dc.titleLet’s get physical: Lässt sich User Experience physiologisch erfassen?
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceAachen
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.conference.sessiontitleUsability Validierung und Evaluierung
mci.conference.locationAachen
mci.conference.date4.-7. September 2016
dc.identifier.doi10.18420/muc2016-mci-0075


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