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dc.contributor.authorHelbig, Michaela
dc.contributor.authorWeller, Jens
dc.contributor.authorDietz, Hajo Wiemer Und Gunnar
dc.contributor.editorCunningham, Douglas W.
dc.contributor.editorHofstedt, Petra
dc.contributor.editorMeer, Klaus
dc.contributor.editorSchmitt, Ingo
dc.date.accessioned2017-06-30T08:16:13Z
dc.date.available2017-06-30T08:16:13Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.isbn978-3-88579-640-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractDie Modellierung von Prozessen spielt in vielen Bereichen eine große Rolle. Dieser Artikel beschäftigt sich damit, was geschieht, wenn ein Modell nicht nur visualisiert, sondern für sich anschließende Aufgaben weiter verwendet wird. In diesem Fall sind weitere Komponenten von dem Modell abhängig und Modellmodifikationen sind nicht mehr trivial. Eben diese Schwierigkeiten treten bei der Verwendung einer im produktionstechnologischen Projektumfeld entstandene Methode auf. Das Beispiel der Verfeinerung von Modellen innerhalb dieser Methode soll zeigen, welche Auswirkungen aus derartigen Abhängigkeiten zu Modellelementen resultieren.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2015
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-246
dc.titleÜber den Umgang mit modellabhängigen Komponenten: Verfeinerungen und ihre Auswirkungende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages1061-1076
mci.conference.locationCottbus
mci.conference.date28. September - 2. Oktober 2015


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