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dc.contributor.authorAckermann,Jörg
dc.contributor.authorTurowski,Klaus
dc.contributor.editorDinter,Barbara
dc.contributor.editorWinter,Robert
dc.contributor.editorChamoni,Peter
dc.contributor.editorGronau,Norbert
dc.contributor.editorTurowski,Klaus
dc.date.accessioned2019-07-11T12:50:41Z
dc.date.available2019-07-11T12:50:41Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.isbn978-3-88579-232-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24079
dc.description.abstractMit dem Einsatz der Komponentenorientierung wird die Hoffnung verbunden, flexiblere und einfacher anzupassende betriebliche Anwen­dungssysteme erstellen zu können. Die Praxis zeigt, dass die dabei verwendeten Softwarekomponenten selbst auch anpassbar sein müssen. Parametrisierung ist ein bekanntes Verfahren, welches vor allem zur Anpassung der fachlichen Funktiona­lität eingesetzt wird. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen parametri­sierbarer betrieblicher Softwarekomponenten. Dazu werden die zentralen Gegen­stände der Parametrisierung (Parameter, Parametergruppen, Parametrisierungs­aufgaben und -auswirkungen) bestimmt, präzise definiert und deren Eigenschaften diskutiert. Darüber hinaus wird ein Parameter-Metamodell vorgestellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V., Bonn
dc.relation.ispartofDW2008
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-138
dc.titleZentrale Gegenstände der Parametrisierung bei betrieblichen Softwarekomponentende
mci.reference.pages509-528
mci.conference.sessiontitleKomponenten- und Serviceorientierung
mci.conference.locationSt. Gallen, Switzerland
mci.conference.date27.-28. Oktober 2008


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