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dc.contributor.authorSaßmannshausen, Sheree May
dc.contributor.editorFischer, Holger
dc.contributor.editorHess, Steffen
dc.date.accessioned2019-08-17T20:35:39Z
dc.date.available2019-08-17T20:35:39Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24518
dc.description.abstractIn der Intensivmedizin hat die Pflegedokumentation für die Beurteilung von Pflegeprozessen eine hohe Bedeutung. In vielen Krankenhäusern werden die Patientendaten manuell dokumentiert, was viel Aufwand erfordert und durch die schlechte Lesbarkeit zu Fehlinterpretationen und Fehlentscheidungen führen kann. Durch die menschzentrierte Konzeption eines Systems, sollen die Pflegekräfte im Behandlungsprozess unterstützt werden. Dazu wurde ein Vorgehensmodell entwickelt, welches sich am menschzentrierten Gestaltungsprozess der DIN ISO 9241-210 orientiert und Methoden des Contextual Designs und der Thematic Analysis beinhaltet. Dadurch wurden aus der Nutzungskontextanalyse 90 funktionale Anforderungen abgeleitet, um die Gestaltungslösungen entwickeln und evaluieren zu können. Durch das Konsortium bestehend aus der pixolus GmbH, Philips und der Universitätsklinik Aachen sowie durch die Zusammenarbeit mit zwei Krankenhäusern wurde der Zugang zu realen Nutzern und deren Kontexten sichergestellt.de
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2019 - Usability Professionals
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectUX Design
dc.subjectContextual Design
dc.subjectIntensive Care Medicine
dc.subjectThematic Analysis
dc.subjectHuman-Centered-Design
dc.titleMenschzentrierte Konzeption eines Systems in der Intensivmedizinde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleUP: Young Professionals (15 min.)
mci.conference.locationHamburg
mci.conference.date8.-11. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/muc2019-up-0310


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