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dc.contributor.authorBecker, Marvin
dc.contributor.authorBorsum, Florian
dc.contributor.authorIhmig, Maike
dc.contributor.authorTerbeck, Clara
dc.date.accessioned2019-09-05T01:03:29Z
dc.date.available2019-09-05T01:03:29Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/25185
dc.description.abstractBarrierefreiheit hat sich über die letzten Jahre zu einem wichtigen Prinzip in der Gesellschaft und im Bauwesen entwickelt. Trotzdem ist Barrierefreiheit in vielen Bereichen noch ungenügend umgesetzt. Gehbehinderungen oder Lähmungen (z.B. Tetraplegie) machen sogar das Überqueren der Straße zu einer gefährlichen Situation. Personen im Rollstuhl können aufgrund der sitzenden Position nur schlecht um parkende Autos herum oder über sie hinwegsehen, um die Gefahrensituation einzuschätzen. Dieses Paper stellt ein Konzept für ein Assistenzsystem zur sicheren Straßenüberquerung vor, das Personen, die einen Rollstuhl benutzen, insbesondere Tetraplegiker, dabei unterstützen soll, die Straße an schlecht einsehbaren Stellen zu überqueren und diese bei der Einschätzung der Situation zu unterstützen und vor Gefahren zu warnen. Das Konzept basiert auf der Idee, Daten von am Rollstuhl befestigten Sensoren und Kameras in Echtzeit auszuwerten und diese auf einem Bildschirm darzustellen. Der Nutzer soll durch ein barrierefreies Navigationskonzept zwischen drei Ansichten (Kamerasicht, Vogelperspektive, Rückspiegel) navigieren können.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2019 - Workshopband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.titleWheelchair Traffic Assistant - Ein Konzept für mehr Sicherheit durch Usabilityde
dc.typeText/Conference Poster
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleUsability Challenge
mci.conference.locationHamburg
mci.conference.date8.-11. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/muc2019-ws-379


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