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dc.contributor.authorGmach, Daniel
dc.contributor.authorSeltzsam, Stefan
dc.contributor.authorWimmer, Martin
dc.contributor.authorKemper, Alfons
dc.contributor.editorVossen, Gottfried
dc.contributor.editorLeymann, Frank
dc.contributor.editorLockemann, Peter
dc.contributor.editorStucky, Wolffried
dc.date.accessioned2019-10-11T08:35:11Z
dc.date.available2019-10-11T08:35:11Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.isbn3-88579-394-6
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28265
dc.description.abstractDerzeit lässt sich ein Trend weg von monolithischen Systemen hin zu Service Oriented Architectures (SOAs) beobachten. Dieser Paradigmenwechsel erfordert neue Administrationstechniken, um die auf SOAs basierenden verteilten Datenbankanwendungen zuverlässig und kostengünstig betreiben zu können. Zu diesem Zweck entwickeln wir neue Selbstadministrierungskonzepte. Die Grundlage hierfür bilden die Virtualisierung von Hardware und Diensten, sowie ein kontinuierliches Monitoring. Dadurch ist es möglich, die Verteilung der Dienste auf die zur Verfügung stehende Hardware durch statische und dynamische Allokationstechniken zu optimieren. Statische Al- lokationsalgorithmen liefern eine optimierte a priori Verteilung der Dienste auf die Hardware. Dazu werden Dienste mit komplementären Ressourcenanforderungen möglichst gemeinsam auf einem Rechner ausgeführt. Eine rein statische Optimierung kann allerdings nicht zeitnah auf unvorhersagbare Er- eignisse, wie etwa Überlastoder Fehlersituationen, reagieren. Deshalb setzen wir zusätzlich eine auf Fuzzy-Logik basierende Kontrollkomponente ein, die zur Laufzeit dynamisch Anpassungen der Dienstallokation vornimmt. Beispielsweise werden abgestürzte Dienste neu gestartet und Überlastsituationen durch Hinzunahme weiterer Instanzen oder den Umzug einer Instanz auf einen leistungsfähigeren Rechner behoben. Die vorgestellten Technologien stellen damit einen ersten Schritt in Richtung eines durchgängigen Quality of Service-Managements (QoS-Management) in einer derartigen Infrastruktur dar. AutoGlobe ist die prototypische Umsetzung der in diesem Beitrag beschriebenen Konzepte für eine adaptive Infrastruktur, die sich durch Selbstkonfiguration, Selbstoptimierung und eigenständige Fehlerbehebung auszeichnet.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofDatenbanksysteme in Business, Technologie und Web, 11. Fachtagung des GIFachbereichs “Datenbanken und Informationssysteme” (DBIS)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-65
dc.titleAutoGlobe: Automatische Administration von dienstbasierten Datenbankanwendungende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages205-224
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationKarlsruhe
mci.conference.date2.-4. März 2005


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