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dc.contributor.authorKesdogan, Dogan
dc.contributor.authorRattay, Oliver
dc.contributor.editorFederrath, Hannes
dc.date.accessioned2019-10-11T09:27:57Z
dc.date.available2019-10-11T09:27:57Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.isbn3-88579-391-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28376
dc.description.abstractAnonymität im Internet ist nicht gegeben, da Verkehrsdaten (Quell- und Zieladressen) offen vorliegen. Ein Ansatz zur Gewährleistung von Anonymität sind die bekannten Mixe. Fast alle Vorschläge der Mixe für das Internet verzichten auf den Einsatz von Dummy-Nachrichten. Durch den Verzicht von Dummy-Nachrichten ist es verschiedenen Angriffsmethoden möglich, den Schutz zu kompromittieren. Der sogenannte Ausschlussangriff und zwei weitere Variationen vom Ausschlussangriff wurden bisher theoretisch untersucht. In dieser Arbeit werden sie erstmals mittels realer Daten bewertet und die Ergebnisse vorgestellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSicherheit 2005, Sicherheit – Schutz und Zuverlässigkeit
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-62
dc.titleSicherheitsbewertung von Anonymisierungsverfahren im World Wide Webde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages233-244
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationRegensburg
mci.conference.date5.-8. April 2005


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