Show simple item record

dc.contributor.authorGolze, Sebastian
dc.contributor.authorMühl, Gero
dc.contributor.authorWeis, Torben
dc.contributor.authorJäger, Michael C.
dc.contributor.editorMüller, Paul
dc.contributor.editorGotzhein, Reinhard
dc.contributor.editorSchmitt, Jens B.
dc.date.accessioned2019-10-11T09:44:19Z
dc.date.available2019-10-11T09:44:19Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.isbn3-88579-390-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28438
dc.description.abstractKostenlos frei angebotene Web Services sind anfällig für Überlastsituationen, die beispielsweise durch eine zu große Anzahl von Clients oder durch zu häufig anfragende Clients verursacht werden können. Auch Denial-of-Service Angriffe durch bösartige Clients können Überlastsituationen verursachen. Eine Lösung wäre, den betroffenen Web Service kostenpflichtig zu machen. Dies scheitert jedoch in der Praxis meist an der umständlichen Erhebung. In diesem Artikel erläutern wir, wie mittels Proof-of-Work Funktionen eine Lastregelung von Web Services realisiert werden kann. Proof-of-Work Funktionen er- möglichen Clients nachzuweisen, dass sie eine gewisse Menge von Rechenleistung oder anderen Ressourcen erbracht haben. Durch die Regelung wird sichergestellt, dass alle Clients weiterhin Zugriff haben, aber die Zugriffe von zu häufig nachfragenden Clients eingeschränkt werden.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofKommunikation in Verteilten Systemen (KiVS)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-61
dc.titleLastregelung von web services mittels Proof-of-Work Funktionende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages57-64
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationKaiserslautern
mci.conference.date28. Februar bis 3. März 2005


Files in this item

Thumbnail

Show simple item record