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dc.contributor.authorPancratz, Nils
dc.contributor.authorFandrich, Anatolij
dc.contributor.authorChytas, Christos
dc.contributor.authorDaeglau, Mareike
dc.contributor.authorDiethelm, Ira
dc.contributor.editorPasternak, Arno
dc.date.accessioned2019-10-14T08:31:24Z
dc.date.available2019-10-14T08:31:24Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.isbn978-3-88579-682-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28936
dc.description.abstractDie Art und Weise, mit der Informatik über die letzten Jahrzehnte von der Industrie, den Medien und teils sogar (öffentlichen) Bildungseinrichtungen vermarktet wurde, führte in westlichen Kulturen zu einer deutlichen Geschlechterkluft in informatischen Berufen wie auch Studiengängen. Studien zu diesem aus diversen Gründen anzugehenden Missstand lieferten in den letzten Jahren gehäuft Belege dafür, dass sich Mädchen und junge Frauen eher für Informatik begeistern lassen, wenn ihnen diese faszinierende Wissenschaft in Kreativität, Kollaboration und Kommunikation fordernden und fördernden Kontexten präsentiert wird. So führten diese Erkenntnisse zuletzt vermehrt zu Bemühungen, Mädchen über spezielle außerschulische Workshopformate anzusprechen. Um in solchen Formaten Programmieranfängerinnen und -anfängern zugleich grundlegende Programmierkenntnisse (bspw. über Schleifen, Variablen, Verzweigungen und Methodenaufrufe) zu vermitteln und trotzdem schnell motivierende Ergebnisse zu erzielen, wird zuletzt vermehrt auf das Konzept des Computational Design zurückgegriffen. Dies ermöglicht über die Idee der Digital Fabrication ebenso wie das in außerschulischen Workshops bereits etablierte Physical Computing, Informatik im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar zu machen. Dieser Praxisbeitrag stellt ein Workshopkonzept vor, in dem über den Kontext des Internet of Things die Ideen hinter Parametric Design und Physical Computing miteinander kombiniert werden – und dabei beide Geschlechter gleichermaßen ansprechen kann und soll! Das Ziel ist, am Ende des Workshops, der bereits mehrmals erfolgreich sowohl in außerschulischen wie auch schulischen Formaten durchgeführt wurde, eine selbstgestaltete Lampe – bspw. in Blumenform – fabriziert zu haben, die in Abhängigkeit der über das Internet bezogenen Wetterdaten in eigens kreierten Lichteffekten strahlt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik
dc.relation.ispartofInformatik für alle
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-288
dc.subjectGendersensitive Informatikdidaktik
dc.subjectParametric Design
dc.subjectPhysical Computing
dc.subjectInternet of Things
dc.subjectInformatik im Kontext
dc.titleBlöcke, Blumen, Mikrocontroller und das Internet of Thingsde
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages295-304
mci.conference.locationDortmund
mci.conference.date16.–18. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/infos2019-c15
dc.title.subtitleEin Konzept zum kontextorientierten Einsatz von Parametric Design und Physical Computing in Mädchen-Förderworkshopsde


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