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dc.contributor.authorSchaper, Philipp
dc.contributor.authorTscharn, Robert
dc.contributor.authorLöffler, Diana
dc.contributor.authorHurtienne, Jörn
dc.contributor.editorWeyers, Benjamin
dc.contributor.editorDittmar, Anke
dc.date.accessioned2017-06-17T20:19:10Z
dc.date.available2017-06-17T20:19:10Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/289
dc.description.abstractDie fortlaufende technische Entwicklung als auch neue Erkenntnisse im Bereich der Human-Computer-Interaction erfordern eine ebenso hohe Aktualität und Variabilität von Lehrveranstaltungen. Diese ist im Rahmen von unflexiblen Modulstrukturen und festgeschriebenen Prüfungsformen oft nur bedingt erreichbar. In diesem Positionspapier werden daher Voraussetzungen an Universitätsstrukturen und Rahmenbedingungen für die Durchführung von für jedes Semester neu anpassbaren Veranstaltungen reflektiert und Empfehlungen für Lehrende im Bereich HCI formuliert. Die einzelnen Punkte basieren aus Erfahrungen mit dem Bachelorstudiengang Mensch-Computer-Systeme und dem Masterstudiengang Human-Computer-Interaction.
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2016 – Workshopband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.titleHCI in der Lehre – am Puls der Zeit?
dc.typeworkshop
dc.pubPlaceAachen
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.conference.sessiontitleLehre in MCI
mci.conference.locationAachen
mci.conference.date4.-7. September 2016
dc.identifier.doi10.18420/muc2016-ws06-0002


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