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dc.contributor.authorMohren, Henning
dc.contributor.editorKnop, Jan Von
dc.contributor.editorHaverkamp, Wilhelm
dc.contributor.editorJessen, Eike
dc.date.accessioned2019-10-16T09:34:28Z
dc.date.available2019-10-16T09:34:28Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-373-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29273
dc.description.abstractDie Akzeptanz und Verbreitung von PKI-Lösungen (Public Key Infrastructure) nimmt in den letzten Jahren zwar zu, ein Durchbruch ist jedoch bisher nicht gelungen. Ein Grund dafür ist das aufwändige und für den Endanwender schwer zu durchschauende Verfahren, um an ein SSL-Zertifikat zu gelangen. Die hohen Sicherheitsanforderungen einer qualifizierten Zertifizierung stehen derzeit dem flächendeckenden Einsatz entgegen. Um die Akzeptanz von PKI-Lösungen zu erhöhen, bieten sich – sowohl im universitären als auch im außeruniversitären Umfeld – Zertifikate, das sind elektronische Identitätsbescheinigungen für Personen und Maschinen, die den Personen oder Maschinen eindeutig Signaturprüfschlüssel zuordnen, an. Solche Zertifikate können auch in automatisierten Verfahren ausgestellt werden. Dieser Artikel beschreibt die zur automatisierten Vergabe von Zertifikaten erforderlichen Verfahrensweisen und Sicherheitsvorkehrungen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSecurity, E-learning, E-Services, 17. DFN-Arbeitstagung über Kommunikationsnetze
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-44
dc.titleAutomatische SSL-Zertifizierungde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages233-242
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationDüsseldorf
mci.conference.date2003


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