Show simple item record

dc.contributor.authorFriedewald, Michael
dc.contributor.editorDittrich, Klaus R.
dc.contributor.editorKönig, Wolfgang
dc.contributor.editorOberweis, Andreas
dc.contributor.editorRannenberg, Kai
dc.contributor.editorWahlster, Wolfgang
dc.date.accessioned2019-11-14T10:42:37Z
dc.date.available2019-11-14T10:42:37Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-364-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29668
dc.description.abstractMitte der 1970er Jahre entwickelten Wissenschaftler und Ingenieure aus dem damals neuen Feld der Computerkommunikation das Konzept der „offenen Systeme“. Offenheit sollte dabei ein Konzept für die Gestaltung der technischen Aspekte eines Netzwerks sein, bei dem ein komplexes System in eine Vielzahl von kleinen und gut definierten und deshalb besser beherrschbaren Komponenten aufgeteilt wird. Da große technische Systeme nie allein der technischen Rationalität folgen, sondern auch soziale und ökonomische Interessen berührt werden, steht der Diskurs um „offene Systeme“ am Anfang einer noch nicht abgeschlossenen Debatte um die gestaltenden Kräfte im Internet [Fr00]de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2003 – Innovative Informatikanwendungen, Band 2, Beiträge der 33. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-35
dc.titleOffene Systeme in der Frühphase des Internetde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages115-120
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationFrankfurt am Main
mci.conference.date29. September - 2. Oktober 2003


Files in this item

Thumbnail

Show simple item record