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dc.contributor.authorMieth, Dietmar
dc.contributor.editorDittrich, Klaus R.
dc.contributor.editorKönig, Wolfgang
dc.contributor.editorOberweis, Andreas
dc.contributor.editorRannenberg, Kai
dc.contributor.editorWahlster, Wolfgang
dc.date.accessioned2019-11-14T10:42:43Z
dc.date.available2019-11-14T10:42:43Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-364-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29679
dc.description.abstractIn einer Informationsgesellschaft, die durch das Bedürfnis nach Information und Kommunikation, nach berechenbarer, beschleunigter und formatierter technischer Handhabung von Arbeits-, Produkt- und Bildungsabläufen gekennzeichnet ist, werden die meisten gesellschaftlichen, ökonomischen, wissenschaftlichen und technologischen Aktivitäten über die Informatik gesteuert. Vom Standpunkt der Moral her betrachtet sollten die neuen technischen Instrumente dazu dienen, menschliche Werte zu befördern und nicht zu behindern. In keinem Falle darf blinde Promotion von Technik (in großen Zügen oder kleinen Anwendungen, von Makrobis Mikrostrukturen) dazu führen, dass Würde und Rechte von Menschen beeinträchtigt werden. Der Wandlungsprozess, dem Werte und Güter, die wir in solidarischer Verantwortung für alle Menschen anstreben, unterworfen sind, bedarf der Begleitung durch soziale, ethische und rechtliche Reflexion.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2003 – Innovative Informatikanwendungen, Band 2, Beiträge der 33. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-35
dc.titleEthik der Informatikde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages166-175
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationFrankfurt am Main
mci.conference.date29. September - 2. Oktober 2003


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