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dc.contributor.authorHüttl, Reiner
dc.contributor.editorSchubert, Sigrid E.
dc.contributor.editorReusch, Bernd
dc.contributor.editorJesse, Norbert
dc.date.accessioned2019-11-28T09:32:09Z
dc.date.available2019-11-28T09:32:09Z
dc.date.issued2002
dc.identifier.isbn3-88579-348-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30404
dc.description.abstractEs gibt seit Jahren die Techniken zur sicheren Übertragung und Abspeicherung digitaler Daten in einer vernetzten Welt: Digitale Signaturen, PKI, Verschlüsselungstechniken, Hardware-Token, etc. Daraus würde man folgern, dass es nicht weiter schwer wäre, darauf aufbauend einen sicheren Internetdienst zur Kommunikation und Abspeicherung privater Daten zu implementieren. In der Praxis befindet sich ein solches Sicherheitskonzept in einem kontroversen Spannungsfeld gegenläufiger Interessen, bei dem die ursprünglichen Ziele nicht selten aus den Augen verloren werden. Der folgende Beitrag beschreibt die Stadien eines sicheren Internetdienstes von der Konzeption bis zur Realisierung anhand einer real existierenden Anwendung.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformatik bewegt: Informatik 2002 - 32. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.v. (GI)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-19
dc.titleAspekte der Authentifizierung und Signaturen anhand der Erfahrungen eines produktiven Internetservice zur Archivierung digitaler persönlicher Dokumentede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages564-571
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationDortmund
mci.conference.date30. September - 3. Oktober 2002


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