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dc.contributor.authorHerzig, Bardo
dc.contributor.editorKeil-Slawik, Reinhard
dc.contributor.editorMagenheim, Johannes
dc.date.accessioned2020-01-07T12:49:08Z
dc.date.available2020-01-07T12:49:08Z
dc.date.issued2001
dc.identifier.isbn3-88579-334-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30893
dc.description.abstractAuf der theoretischen Basis semiotischer Überlegungen wird ein interdisziplinär angelegtes Medienverständnis entwickelt, das sowohl für traditionelle als auch für computerbasierte Medien tragfähig ist. In diesem Verständnis lassen sich Medienentwicklung als Prozesse zur Erzeugung zeichenfähiger Muster beschreiben. Dabei wird deutlich, dass informatische Prinzipien bereits in früheren Entwicklungsstadien angelegt sind und dass informatische Prozesse als semiotische Prozesse beschrieben werden können. Am Beispiel der Softwareentwicklung wird dies exemplarisch gezeigt. Die theoretische Basis versteht sich als eine wichtige Bedingung zur Zusammenführung von Überlegungen zur Medienbildung und Informatik.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofInformatikunterricht und Medienbildung, INFOS 2001, 9. GI-Fachtagung Informatik und Schule
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-8
dc.titleMedienbildung und Informatik – Zur Fundierung einer integrativen Medienbildungstheoriede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages107-119
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationPaderborn
mci.conference.date17.-20. September 2001


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