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dc.contributor.authorStein, Stefan
dc.contributor.authorHampe, J. Felix
dc.contributor.editorFischer, Stefan
dc.contributor.editorMaehle, Erik
dc.contributor.editorReischuk, Rüdiger
dc.date.accessioned2020-01-28T13:29:22Z
dc.date.available2020-01-28T13:29:22Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-88579-248-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/31478
dc.description.abstractDurch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheitsbereich (speziell im Segment Mobile Health Care) eröffnen sich Möglichkeiten der Steigerung der Lebensqualität der betroffenen Patienten, einer effizienteren Behandlung sowie einer gleichzeitigen Kosteneinsparung. Eine Vielzahl von Projekten und Publikationen zu diesem Themenkreis finden sich in der einschlägigen Literatur, jedoch nur wenige werden über unterschiedliche Entwicklungsphasen mit breiterem Praxiseinsatz fortgeführt. Der vorliegende Beitrag stellt die Ergebnisse des Projektes „PaKo“ (mobiler Patientenkoffer) vor. Es handelt sich um die Fortschreibung eines Forschungsprojektes, in dem ein mobiles Monitoring-System entwickelt wurde. Das vorangehende Projekt betrachtete das Monitoring von Parkison-Patienten im heimischen Umfeld während der Einstellung auf eine dem aktuellen Krankheitsbild angepasste Medikation. In der nunmehr präsentierten 2. Entwicklungsphase wird von diesem spezifischen Anwendungskontext abstrahiert und generell die Diagnose und Behandlung von Krankheiten bei Einsatz aktueller Mobilfunktechnologie betrachtet. Weiterhin wird der Patientenkoffer im Umfeld des Patienten (heimischer Bereich, Altenheimstation etc.) aufgestellt, so dass im Ziel langwierige Krankenhausaufenthalte entfallen und der Patient in seinem persönlichen Umfeld verbleiben kann. Es wird davon ausgegangen, dass in solchen Fällen, für die dieses Szenario patientenseitig gewünscht und geeignet erscheint, eine schnellere und erfolgreichere Therapie bzw. Betreuung erreichbar ist. Der aktuelle Prototyp ermöglicht neben der Monitoringfunktionalität eine multimodale Interaktion mit dem Patienten. Dieser Beitrag beschreibt die grundlegende Neukonzeption. Basierend auf der technologisch überarbeiteten Plattform werden zudem die erweiterten Einsatzmöglichkeiten behandelt. Darüber hinaus wird auf das Potential, das sich zunehmend durch die Entwicklung und den Einsatz von breitbandigen Mobiltechnologien eröffnet, eingegangen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofInformatik 2009 – Im Focus das Leben
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-154
dc.titlePaKo – Der mobile Patientenkofferde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages102-102
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationLübeck
mci.conference.date28.9.-2.10.2009


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