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dc.contributor.authorBerndt, Henrik
dc.contributor.authorMentler, Tilo
dc.contributor.authorHerczeg, Michael
dc.contributor.editorBurghardt, Manuel
dc.contributor.editorWimmer, Raphael
dc.contributor.editorWolff, Christian
dc.contributor.editorWomser-Hacker, Christa
dc.date.accessioned2017-08-09T20:56:40Z
dc.date.available2017-08-09T20:56:40Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3192
dc.description.abstractDer Massenanfall von Verletzten als seltenes Notfallereignis erfordert komplexere organisatorische Maßnahmen als gewöhnliche Notfallereignisse. Im Rahmen der Führung gilt es insbesondere, die eintreffenden Rettungsmittel und Einsatzkräfte effizient und fachgerecht einzusetzen. Die aktuelle papiergestützte Form der Arbeitsorganisation funktioniert bei kleineren Schadenslagen, skaliert aber kaum in Bezug auf größere Einsätze. Die höhere Anzahl sowohl von Betroffenen mit unterschiedlichen Verletzungsmustern als auch von Einsatzkräften mit unterschiedlicher Ausstattung erschwert die Entscheidungsfindung unter zunehmend zeitkritischen Randbedingungen. In diesem Beitrag wird analysiert, inwiefern Einsatzkräfte mit Führungs- und Ordnungsaufgaben durch Automatisierungs- und Assistenzfunktionen computerbasierter Systemlösungen unterstützt werden können.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2017 - Workshopband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.titleAutomatisierung der Organisation beim Massenanfall von Verletztende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceRegensburg
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleMCI-WS01: 4. Workshop Mensch-Computer-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen
mci.conference.locationRegensburg
mci.conference.date10.-13. September 2017
dc.identifier.doi10.18420/muc2017-ws01-0382


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