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dc.contributor.authorEnglberger, Hermann J.
dc.contributor.editorReichwald, Ralf
dc.contributor.editorSchlichter, Johann
dc.date.accessioned2017-08-10T20:05:16Z
dc.date.available2017-08-10T20:05:16Z
dc.date.issued2000
dc.identifier.isbn3-519-02695-3
dc.description.abstractCSCW-Systeme ermöglichen ein raum-zeitlich verteiltes Zusammenarbeiten. Bedingungen und Wirkungen neuer mediengestützter Kooperation lassen sich in Pilotprojekten erproben. Verschiedene Feldexperimente zum Test veränderter, vernetzter Arbeits- und Lernformen hat jüngst die Technische Universität München im Auftrag der Deutschen Telekom Berkom evaluiert. Diese Implementierung innovativer Teamarbeitsprozesse löst eine Reihe von Fragen aus, welche man im Zuge partizipativer Evaluierung aufgreift. Primär die Begleitforschung in Telekooperationen verstärkt den Bedarf nach weiteren Kommunikationsmitteln. Hierzu werden in den Projekten interaktive Diagnoseinstrumente eingesetzt und damit 1.143 kritische Ereignisse erhoben. Aus diesen Innovationstests resultieren aufschlussreiche Befunde, welche manch spekulative Mutmaßung in Frage stellen und auf diverse Ambivalenzen eine Antwort geben. Im Laufe der Projektierung von CSCW in Organisationen kommen teils überraschende zu überwindende Innovationsbarrieren zum Vorschein in Bezug auf die Funktionalität, Ökonomie und Akzeptanz.de
dc.language.isode
dc.publisherB.G. Teubner
dc.relation.ispartofVerteiltes Arbeiten – Arbeit der Zukunft. Tagungsband der D-CSCW 2000
dc.relation.ispartofseriesBerichtes des Germen Chapter of the ACM, Bd. 54
dc.titleFunktionalität, Ökonomie und Akzeptanz – Zu den Innovationsbarrieren bei der Projektierung verteilten Arbeitensde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceStuttgart
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages77-90


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