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dc.contributor.authorAbel, Pascal
dc.contributor.authorStruwe, Carolin
dc.contributor.authorRobra-Bissantz, Susanne
dc.date.accessioned2021-02-03T12:34:47Z
dc.date.available2021-02-03T12:34:47Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/34903
dc.description.abstractDer urbane Raum wird zunehmend von den BürgerInnen selbst gestaltet: Sie pflanzen Blumen in ungenutzten Bereichen oder markieren Flächen als Fahrradwege, wo diese gebraucht werden (Fabian & Samson, 2016). Auch wenn die Rechte und Pflichten der BürgerInnen nicht immer klar sind (Finn, 2014), steigt das Interesse an der Partizipation zu praktischen Projekten für den urbanen Raum (Talen, 2015) und verändert so auch die Denkweisen sowie Prozesse der Stadtverwaltung (Danenberg & Haas, 2019). Einzelne BürgerInnen oder Gruppen identifizieren Probleme, die sie schnell und selbst lösen (Iveson, 2013). Diese bottom-up (aus der Bevölkerung heraus) initiierten Vorhaben tragen zum Erscheinungsbild und zum Verständnis unserer urbanen Räume bei (Fabian & Samson, 2016). Das Ziel ist dabei die Verbesserung des Erlebnisses im öffentlichen Raum (Finn, 2014). [... aus der Einleitung]de
dc.language.isode
dc.publisherTUDpress
dc.relation.ispartofWorkshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 2019
dc.subjectWissensmanagement
dc.subjectTransformation
dc.subjectWissensgemeinschaften
dc.subjectDesign Ansprüche
dc.titleDesign Claims für Community-Plattformen im Kontext des bottom-up Urbanismde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceDresden
mci.reference.pages1-11


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