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dc.contributor.authorÖsterle, Hubert
dc.date2021-08-01
dc.date.accessioned2021-09-20T13:04:31Z
dc.date.available2021-09-20T13:04:31Z
dc.date.issued2021
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.1007/s00287-021-01382-8
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/37393
dc.description.abstractDie maschinelle Intelligenz durchdringt und verändert alle Lebensbereiche. Die Integration der digitalen Services in Superapps verschiebt die Macht von Individuen, von konventionellen Unternehmen und von Staaten hin zu Internetgiganten, die ihre Ressourcen dafür einsetzen, die digitalen Dienste so weiterzuentwickeln, dass ihr Kapital und ihre Macht weiterwachsen. Auf diese Weise treibt das Kapital die soziotechnische Evolution. Konsumerismus, psychische Erkrankungen, Wohlstandskrankheiten, politische Polarisierung, Machtverschiebung zu Konzernen u. a., negative Konsequenzen einer rein kapitalgetriebenen Entwicklung verlangen nach Steuerungsmechanismen im Sinne der Lebensqualität. Die riesigen Datensammlungen der digitalen Dienste ermöglichen es, die Treiber der Lebensqualität besser verstehen zu lernen, messbar zu machen und damit die soziotechnische Evolution zum Wohle der Menschen zu lenken. Darin liegen die Chancen einer Disziplin Life Engineering.de
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofInformatik Spektrum: Vol. 44, No. 4
dc.relation.ispartofseriesInformatik Spektrum
dc.titleMaschinelle Intelligenz – Evolution oder Lebensqualitätde
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages238-246
dc.identifier.doi10.1007/s00287-021-01382-8


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