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dc.contributor.authorWaloschek, Simon
dc.contributor.editorEibl, Maximilian
dc.contributor.editorGaedke, Martin
dc.date.accessioned2017-08-28T23:47:01Z
dc.date.available2017-08-28T23:47:01Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.isbn978-3-88579-669-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractTrotz der inzwischen vollständig digitalen Aufnahme und Nachbearbeitung von Musik wird speziell bei Produktionen klassischer Musik in der Regel zusätzlich mit gedruckten Notenmaterialien gearbeitet. Dieser Bruch in der Medienverwendung führt bei der Nachbearbeitung des Audiomaterials zu Zeitverlusten, da stetig zwischen Computerbildschirm und Papiernoten gewechselt werden muss. Es wurde ein Lösungsansatz entwickelt, der diesen Medienbruch umgeht. Aufgenommenes Audiomaterial und die Darstellung digitaler Noten auf dem Computer werden dabei synchronisiert. In der Praxis wird dadurch die Navigation innerhalb der Aufnahmeprojekte effektiv beschleunigt. Eine Vorstudie konnte zeigen, dass die Zeit für das Auffinden von Audio-Positionen anhand von Noteneintragungen – eine während des Schnitts häufig wiederkehrende Aufgabe – um durchschnittlich 79% gesenkt wurde.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik, Bonn
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2017
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-275
dc.subjectInteraktive Partituren
dc.subjectMusikproduktion
dc.subjectAudio to Score Alignment
dc.titleAudioschnitt in digitalen Notende
mci.reference.pages191-203
mci.conference.sessiontitleMusik trifft Informatik
mci.conference.locationChemnitz
mci.conference.date25.-29. September 2017
dc.identifier.doi10.18420/in2017_13


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