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dc.contributor.authorBauer, Thomas
dc.contributor.editorEibl, Maximilian
dc.contributor.editorGaedke, Martin
dc.date.accessioned2017-08-28T23:49:14Z
dc.date.available2017-08-28T23:49:14Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.isbn978-3-88579-669-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractBei Process-aware Information Systems (PAIS) ist manchmal ein flexibles Abweichen vom starr modellierten Prozess notwendig. Ansonsten werden die Benutzer zu stark eingeschränkt. Deshalb wurde im Projekt CoPMoF ein Ansatz entwickelt, bei dem zu erwartende, benötigte Flexibilität bereits zur Buildtime einmalig vormodelliert wird. Dies hat gegenüber dynamischen Änderungen zur Runtime den Vorteil, dass, durch Nutzung der vormodellierten Informationen, bei jeder Abweichung zur Runtime viel weniger Aufwand für die Benutzer entsteht. Außerdem wird die Anwendung der Flexibilität sicherer, z.B. weil hierfür Benutzerrechte definiert werden können. In diesem Beitrag werden die entsprechenden Anforderungen dargestellt, wobei insbesondere da­rauf eingegangen wird, welche Informationen zur Buildtime vormodelliert werden müssen. Außer­dem wird die Notwendigkeit der Anforderungen an Praxisbeispielen erläutert.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik, Bonn
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2017
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-275
dc.subjectProcess-aware Information System
dc.subjectProzess-Engine
dc.subjectBuildtime
dc.subjectFlexibilität
dc.titleAnforderungen an vormodellierte Flexibilität für den Kontrollfluss von Geschäftsprozessende
mci.reference.pages799-813
mci.conference.sessiontitleZuGPM 2017 – Workshop zum Stand, den Herausforderungen und Impulsen des Geschäftsprozessmanagements
mci.conference.locationChemnitz
mci.conference.date25.-29. September 2017
dc.identifier.doi10.18420/in2017_80


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