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dc.contributor.authorFischer, Johannes
dc.contributor.authorPasternak, Arno
dc.date.accessioned2017-09-20T19:24:24Z
dc.date.available2017-09-20T19:24:24Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.isbn978-3-88579-668-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4321
dc.description.abstractObjektorientiertes Modellieren und Programmieren ist eine weitverbreitete Technik, um informatische Prinzipien wie Abstraktion, Automation und Modularisierung umzusetzen. Letztgenannte Begriffe gehören zweifelsohne zu den wichtigsten Konzepten des Informatischen Denkens nach Jeannette Wing, und ihre Vermittlung ist aus einem allgemeinbildenden Informatikunterricht nicht wegzudenken. Unklar ist nur der zu beschreitende Weg, um diese Kompetenzen zu erlangen. Kölling und Rosenberg geben hierfür einige Ratschläge, die sich insbesondere durch die Verwendung großer Projekte von Anfang an auszeichnen. In diesem Beitrag wird dafür plädiert, statt einer konkreten Technik wie der Objektorientierung die Konzepte Abstraktion, Automation und insbesondere Modularisierung in den Fokus zu nehmen und diese altersgerecht mit einer geeigneten Sprache zu unterrichten.de
dc.language.isode
dc.relation.ispartofInformatische Bildung zum Verstehen und Gestalten der digitalen Welt
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-274
dc.subjectInformatikunterricht
dc.subjectOOM
dc.subjectOOP
dc.subjectModule
dc.subjectLernpsychologie
dc.subjectCognitve Load Theory
dc.titleModularisierung im Informatikunttericht aus lernpsychologischer Perspektivede
mci.reference.pages247-256
mci.conference.locationOldenburg
mci.conference.date13.–15. September 2017


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