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dc.contributor.authorHäber, Stefande_DE
dc.contributor.authorBeu, Andreasde_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorDiefenbach, Sarahde_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorKohler, Kirstinde_DE
dc.contributor.editorKoller, Franzde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorThielsch, Meinaldde_DE
dc.contributor.editorUllrich, Danielde_DE
dc.contributor.editorZimmermann, Dirkde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:27:23Z
dc.date.available2017-11-18T00:27:23Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5536
dc.description.abstractUnternehmen, die international erfolgreich sein wollen, müssen ihre Softwareprodukte den lokalen, sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten anpassen. Diese Anpassungen (Sprache, Schrift, Leserichtung und Satzzeichen, Text- und Zeicheneingaben, Darstellungsformate etc.) setzen einen zum Teil sehr hohen Entwicklungsaufwand voraus. In den letzten Jahren bekommen daher rein grafische Bedienoberflächen immer größere Bedeutung, da der großen Vielzahl von Anforderungen meist nur begrenzte Ressourcen gegenüberstehen. Dies gilt im Besonderen für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich auf diese Weise den Lokalisierungsaufwand für Übersetzungen, die Integration verschiedener Schriften, Einbindung von Eingabeeditoren und den Aufwand beim Layout-Management einsparen können. Funktionen, Parameter und Statusanzeigen werden nicht mehr textuell, sondern durch Icons und animierte Grafiken dargestellt. Die Verlagerung von sprachlichen, textuellen Informationen hin zu rein visuellen Informationen birgt einerseits Risiken, andererseits auch große Chancen. Denn Informationen, die über den rein visuellen Aspekt hinausgehend von semantischer Relevanz sind, können metasprachliche Informationen transportieren. Das heißt, sie bieten die Möglichkeit, über Sprachgrenzen hinweg komplexe Zusammenhänge zu verdeutlichen. Ein so zu gestaltendes piktographisch aufgebautes System setzt kontextbezogenes, sprachliches und kulturelles Hintergrundwissen voraus, damit der Anwender die Bedeutung der Bildinformationen richtig erkennen und entschlüsseln kann. Selbst wenn dieses Wissen vorausgesetzt werden kann, sollte die zu Grunde liegende Informationsarchitektur möglichst einfach strukturiert und eher bildhaft sein, um jederzeit einen klaren Bezug zur Aufgabe sicherstellen zu können. Der Beitrag zeigt an Projektbeispielen der Firma User Interface Design GmbH (UID) auf, unter welchen Bedingungen Bedienoberflächen, die ausschließlich Icons bzw. Grafiken und keinen Text verwenden, überhaupt möglich sind.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP09de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectSoftware-Internationalisierungde_DE
dc.subjectIkonische Zeichende_DE
dc.subjectnon-textuelle Bedienoberflächende_DE
dc.titleLocalisation matters: Writing with signs? Looking for insights into non-textual application designsde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages107-112de_DE
mci.conference.sessiontitleSymbole, Icons und Typographiede_DE


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