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dc.contributor.authorKorff, Jens Jürgende_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:37:49Z
dc.date.available2017-11-18T00:37:49Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5845
dc.description.abstractRichtlinien für gute interaktive Texte sind z. B. die umgekehrte Pyramide, das Prinzip Anreißen und Vertiefen (Chunks), die Arbeit mit Schlüsselwörtern, das Verknüpfen von Inhalten über Hypertextlinks. Sie stützen sich auf die Ergebnisse von Benutzertests, aber auch auf den Erfolg von interaktiven Werkzeugen wie Suchmaschinen und Lexika (Wikipedia), die nach ganz ähnlichen Prinzipien arbeiten. Überhaupt ist das Lexikon, auch das aus Papier, ein gutes Beispiel dafür, wie der Umgang mit interaktivem Text Freude machen kann. Sogar menschenfreundliche Formulare sind möglich.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP05de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectTextde_DE
dc.subjectWebtextde_DE
dc.subjectWortwahlde_DE
dc.subjectFreude am Klickende_DE
dc.subjectJoy of Usede_DE
dc.subjectSuchmaschinende_DE
dc.subjectLexikade_DE
dc.subjectFormularede_DE
dc.titleMehr Freude am Klicken durch bessereWörter und Sätze -Text als interaktivesWerkzeugde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages26-32de_DE
mci.conference.sessiontitleWeb Usability I – Informationsarchitektur und Wordingde_DE


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