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dc.contributor.authorFahney, Ralfde_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:39:51Z
dc.date.available2017-11-18T00:39:51Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5910
dc.description.abstractUmfang und Detaillierungsgrad von Pflichtenheften sollen vertragstauglich sein. Wenn sie Spielraum für Interpretation lassen, ist es zwar wünschenswert, aber nicht in jedem Fall möglich, die notwendigen Nacharbeiten zu leisten, bevor das Projekt inhaltlich weiter geht. Unter bestimmten Bedingungen ermöglicht ein vom Autor als »Kontinuierliche Verständigung« bezeichnetes Vorgehen, den Projektumfang auf Basis eines »Gemeinschaftlichen Verständnisses« aller Projektbeteiligten stabil zu halten und ein Projekt sicher bis zur Einführung und Abnahme zu führen. Der Beitrag zeigt anhand eines konkreten Projektes auf, welche Bedeutung die beim Projektauftraggeber in der Vergangenheit gelebte Praxis für das Entstehen der beschriebenen Situation hatte, welche Maßnahmen der Autor dann konkret zur Steuerung einsetzte und welche Rahmenbedingungen mit zum Erfolg der Maßnahmen beitrugen.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP04de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectAnforderungsmanagementde_DE
dc.subjectBeratungde_DE
dc.subjectKommunikationde_DE
dc.subjectKooperationde_DE
dc.subjectMediationde_DE
dc.subjectModerationde_DE
dc.subjectProjektmanagementde_DE
dc.subjectScope Managementde_DE
dc.titleAnforderungsmanagement durch kontinuierliche Verständigungde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages123-126de_DE
mci.conference.sessiontitleKooperations- und Kommunikationsprozessede_DE


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