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dc.contributor.authorNagel, Wolframde_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorLehmann, Andreasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorSchroeder, Matthias C.de_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:40:43Z
dc.date.available2017-11-18T00:40:43Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5952
dc.description.abstractDie Gerätelandschaft wird immer dynamischer, fragmentierter und vernetzter. Deshalb müssen Informationen und Services zukünftig auf möglichst allen (relevanten) Screens und Ausgabekanälen verfügbar sein und geräteübergreifend funktionieren. Kurz- und mittelfristig stehen dabei vier Gerätekategorien im Fokus: Desktop-PCs, Tablets, Smartphones und Smart TVs. Der Beitrag zeigt worauf es ankommt und gibt Empfehlungen, die man bei der Konzeption von Multiscreen Projekten und der Entwicklung einer passenden Content Strategy berücksichtigen sollte. Es wird aufgezeigt wie sich die verschiedenen Screens sinnvoll miteinander kombinieren lassen, wie man die unterschiedlichen Nutzer berücksichtigt und wie wichtig und unterschiedlich der jeweilige Nutzungskontext ist.de_DE
dc.publisherGerman UPA e.V.de_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP12de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectMultiscreende_DE
dc.subjectUser Experiencede_DE
dc.subjectService Designde_DE
dc.subjectContent Strategyde_DE
dc.subjectInformationsarchitekturde_DE
dc.titleMultiscreen Experience Designde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages222-229de_DE
mci.conference.sessiontitleUser Experiencede_DE


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